Marie Kondo ist der Guru für das Ausmisten. Was sind meine Erfahrungen - über ein Jahr nachdem ich das Buch zum ersten Mal gelesen habe? | modernslow.com

Ausmisten mit Marie Kondo – mein Langzeitexperiment

Wenn man über das Ausmisten nachdenkt, dann begegnet man früher oder später Marie Kondo oder The KonMari Way. Ich habe das Buch das erste Mal vor über einem Jahr gelesen während ich umfassend ausgemistet habe. Nun, nach unserem Japan-Urlaub war ich inspiriert und habe eine neue Runde gestartet und deshalb das Buch noch einmal gelesen. In diesem Beitrag stelle ich Euch die wesentlichen Tipps aus Marie Kondo’s Buch vor und berichte Euch von meinen bisherigen Erfahrungen nach über einem Jahr mit Marie Kondo’s Tipps.

 

Auf die Reihenfolge kommt es an

Laut Marie Kondo sollte man nicht nach Zimmern oder Schrankweise ausmisten, sondern nach Kategorien. Marie Kondo empfiehlt sogar eine bestimmte Reihenfolge. So solltest Du mit Kleidung starten und dann über Bücher, Pflegeprodukte, Elektronik, usw Dich zur letzten Kategorie, den sentimentalen Gegenständen vorarbeiten. Die Idee ist, dass man mit den Kategorien startet, die leichter auszusortieren sind, da man eine weniger starke Bindung zu den Gegenständen hat. Nach Kategorien vorzugehen hat absolut seinen Reiz, da man so den Überblick hat, was man alles besitzt. Auch die Empfehlung mit der Kleidung zu starten, kann ich so unterschreiben. Für mich war das Ausmisten meines Kleiderschranks und das Erstellen einer Capsule Wardrobe definitiv ein wichtiger Schritt hin zu einem minimalistischeren Leben.

Bei meiner aktuell laufenden zweiten Ausmistaktion gehe ich allerdings nicht in dieser Reihenfolge vor. Ich arbeite mich zwar durch die Kategorien, aber begonnen habe ich nicht mit der Kleidung, sondern mit den Pflegeprodukten. Da ich das Ausmisten parallel zum Tagesgeschehen mache, ist für mich Zeit der Faktor, der entscheidet was nun ausgemistet wird. Mein Eindruck ist, dass die Reihenfolge der Kategorien als Ausmist-Veteran eine durchaus weniger wichtige Rolle spielt. Als Ausmist-Neuling empfehle ich Dir auf jeden Fall mit der Kategorie zu beginnen, zu der Du die geringste Bindung hast, vermutlich Pflegeprodukte oder Kleidung und Dich dann analog zu Marie Kondo zu den sentimentalen Kategorien vorzuarbeiten.

 

Alles muss raus!

Du sollst natürlich nicht alles, was Du besitzt, entsorgen. Aber, wenn Du Dich einer Kategorie widmest, empfiehlt Marie Kondo alle Teile dieser Kategorie aus den Schränken zu holen. Du willst Deine Kleidung ausmisten – vielleicht weil Du eine Capsule Wardrobe erstellen möchtest? Dann hol alle Kleidungsstücke aus den Schränken, aus den Wäschekörben, den Schubladen und Kisten. Ganz schön viel oder? Das ist der erste Vorteil dieser Methode und etwas was ich uneingeschränkt empfehle. Egal welche Kategorie Du aussortierst: sich vor Augen zu führen, wie viel man besitzt, ist schockierend – und motivierend zugleich.

Außerdem kannst Du so Kaufmuster erkennen. Gibt es Dinge, die Du immer und immer wieder kaufst? Kaufst Du ständig neue Strumpfhosen, weil Du vergessen hast, wo Du die Notfallstrumpfhose hingeräumt hast? Besitzt Du mehrere schwarze Jeanshosen, obwohl Du immer nur eine trägst? Hast Du mehrere Röcke, die Du noch nie getragen hast, weil Du Dich irgendwie doch nicht darin wohl fühlst? Dieses Wissen über Dein Kaufverhalten ist unheimlich wertvoll, um in Zukunft bewusster einzukaufen – schließlich willst Du ja nicht ein paar Monate später schon wieder vor einem ähnlich großen Berg an Kleidung stehen.

 

Does it spark joy?

Does it spark joy? ist wohl der Satz schlechthin, den man mit Marie Kondo verbindet. Marie Kondo empfiehlt alle Gegenstände in die Hand zu nehmen und sich dabei genau das zu fragen: does it spark joy? Nur wenn der Gegenstand Freude in Dir auslöst, behältst Du ihn. Wenn nicht, wird er aussortiert.

Ich muss gestehen, als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, war ich diesem Satz gegenüber ziemlich skeptisch. Für mich klang er ein wenig esoterisch. Vor allem im Vergleich zu klar definierten Kriterien wie habe ich den Gegenstand in den letzten 12 Monaten benutzt?. Aber inzwischen verstehe ich ihr Argument. Ein Gegenstand der uns keine Freude bringt, ist ein Gegenstand den wir nicht vermissen. Also warum nicht aussortieren? Zudem finde ich es schön, dass Marie Kondo’s Kriterium does it spark joy? sich darauf konzentriert, Dinge zu identifizieren, die wir behalten möchten. Positivauswahl statt Negativliste.

Dennoch, gerade am Anfang des Ausmistens, haben harte Kriterien, wie habe ich den Gegenstand in den letzten 12 Monaten benutzt? einen Vorteil: sie sind greifbarer und leichter umzusetzen. Beim Ausmisten stelle ich mir daher mehrere Fragen: bringt mir dieser Gegenstand Freude? Habe ich den Gegenstand in den letzten 12 Monaten benutzt? Wenn ich noch einmal bei einem Umzug nur wenige Boxen mitnehmen könnte, würde ich den Gegenstand mitnehmen?

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Kleider-Origami oder die Kunst Wäsche zu falten

Marie Kondo empfiehlt Kleidung gefaltet und nicht auf Kleiderbügeln hängend zu lagern. Spezieller Twist: die Kleidung wird nicht flach gefaltet, wie Du sie im Laden findest, sondern hochkant, so dass die Kleidung auf der Kante steht. Ganz ehrlich, als ich das das erste Mal gelesen hatte, schwankte meine Reaktion zwischen was für ein Käse und das funktioniert nie. Aber die Technik hat einige Vorteile und trotz meiner anfänglichen Skepsis benutze ich diese Methode nun seit über einem Jahr sehr erfolgreich für den Großteil meines Kleiderschranks. Hemden und Kleider befinden sich weiterhin auf Kleiderbügeln. Der Rest ist tatsächlich hochkant gefaltet. Das klappt übrigens ganz intuitiv, wenn man einfach mal ein Kleidungsstück in die Hand nimmt und es ausprobiert.

Ein wesentlicher Vorteil dieser Technik: man sieht auf einen Blick was man besitzt. Denn mal ehrlich: das T-Shirt, das unten im Stapel liegt, tragen wir nie. Aus den Augen, aus dem Sinn. Weiterer Vorteil: wenn ich mich beim Anziehen umentscheide, ist die Ordnung schnell wieder hergestellt. Aber wehe man zieht ein Kleidungsstück aus einem Stapel mit flach gefalteter Kleidung heraus…

 

Alles hat seinen Platz

Marie Kondo empfiehlt, dass alle Gegenstände einer Kategorie an einem Ort aufgeräumt werden sollten. Ihre Theorie: unser Zuhause wird wieder und wieder unordentlich, weil wir nicht wissen wohin wir all die Gegenstände, die wir besitzen aufräumen sollen. Ja, da hat die Gute den Nagel auf den Kopf getroffen. Wann immer Dinge bei uns zu Hause einfach so rumliegen, hat das genau diesen Grund: wir sind uns nicht so ganz sicher, wo das Teil hingehört. Insgesamt war dieser Rat von Marie Kondo am schwierigsten umzusetzen und durchzuhalten. Das wurde mir so richtig bei meiner aktuellen Ausmistaktion bewusst, denn viele Dinge, die ich dieses mal ausgemistet habe, waren Duplikate.

 

Zusammenfassend, ist Marie Kondo’s Buch absolut empfehlenswert, wenn Du Ausmisten möchtest. Das Buch hat viele wertvolle Tipps, die helfen diese riese Aufgabe leichter umsetzbar zu gestalten. Muss man das Buch gelesen haben, bevor man mit dem Ausmisten startet? Absolut nicht. Ich bin der Meinung, dass beim Ausmisten vor allem eines zählt: dass Du anfängst. Du kannst klein anfangen, z.B. mit Deiner Handtasche, oder Du nimmst Dir gleich Deinen Kleiderschrank vor. Ja, wenn Du klein anfängst, arbeitest Du nicht eine gesamte Kategorie ab. Aber das ist in Ordnung. Ausmisten ist ein Prozess.

 

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Einfach anziehen – warum eine Capsule Wardrobe Dein Leben vereinfacht

Meinen Kleiderschrank auszumisten und mit Hilfe einer Capsule Wardrobe zu organisieren war ein wichtiger Schritt, um mein Leben einfacher zu gestalten. Ich bin jeden Morgen dankbar dafür, wie entspannt und einfach das Anziehen dank meiner Capsule Wardrobe ist. In dem heutigen Artikel möchte ich Dir die Idee vorstellen und Dir zeigen, wie Du sie in Dein Leben integrieren kannst.

Capsule Wardrobe – was ist das?

Eine Capsule Wardrobe ist eine Auswahl an Kleidungsstücken in Deinem Kleiderschrank, auf die Du Dich für eine bestimmte Zeit beschränkst. Im Internet findest Du verschiedene Konzepte, aber meiner Meinung nach geht es bei der Capsule Wardrobe bei weitem nicht nur darum seinen Kleiderschrank auf eine bestimmte Anzahl an Kleidungsstücken zu reduzieren. Vielmehr steht dahinter der Wunsch das Leben einfacher zu gestalten, Unnützes zu elimieren und letztlich Kleidungsstücke zu tragen, in denen man sich wohl fühlt.

Warum sollte ich meinen Kleiderschrank verkleinern?

Kurz: Weil es dein Leben um sovieles einfacher macht.

Ich liebe es morgens eine halbe Stunde vor dem Kleiderschrank zu stehen und danach unzufrieden mit meinem Outfit zu sein – sagt niemand! Aber dennoch ergeht es uns im Alltag oft so: wir stehen vor dem Kleiderschrank, haben keine Idee was wir miteinander kombinieren könnten, sind latent unzufrieden, weil da auch ein paar Teile liegen, die nicht so recht passen wollen, und werden Minute für Minute gestresster, weil wir doch eigentlich fertig werden müssen – für das Kind, für den Job, für die Verabredung.

Eine Capsule Wardrobe bedeutet für Dich weniger zu investieren – weniger Geld, weniger Zeit, und weniger Energie.

Weniger Geld. Die Idee der Capsule Wardrobe beruht auch darauf nicht ständig neue Kleidungsstücke zu kaufen, sondern bewusst einzelne Kleidungsstücke zu kaufen, die zu Dir und Deinem Kleiderschrank passen und damit einen tatsächlichen Mehrwert liefern.

Weniger Zeit. Wenn Du weißt, was in Deinem Kleiderschrank liegt und, dass Du Dich in allen Kleidungsstücken wohl fühlst, dann ist das morgentliche Anziehen auf einmal ein Kinderspiel. Wenn es bei mir morgens mal zeitlich knapp wird, kann ich im Zweifel in einer Minute angezogen sein – ich könnte mir sogar den Blick in den Spiegel sparen, weil ich weiß, dass das gewählte Outfit gut aussieht.

Weniger Energie. Entscheidungen treffen kostet Energie. Was glaubst Du wie viel Energie es kostet, wenn Du 10 Minuten vor dem Kleiderschrank stehst und versuchst ein Outfit zu finden, das Dir gefällt? Mit der Capsule Wardrobe sparst Du diese Energie für die wirklich wichtigen Entscheidungen, die in der Regel nicht vor dem Kleiderschrank, sondern in der Arbeit oder im Alltag mit Deinen Kindern getroffen werden.

Klingt gut oder?

Das Tolle: obwohl Du die Anzahl an Kleidungsstücken reduzierst, fühlst Du Dich nicht eingeschränkt in Deiner Auswahl.

Capsule Wardrobe – wo fange ich an?

Zuerst bei Dir selbst und nicht Deinem Kleiderschrank. Bevor du anfängst Dir Outfits zu überlegen oder zählst, wie viele Schuhe Du Dir denn “erlauben” kannst, solltest Du Dir zuallererst über Deine Motive klar werden. Warum willst Du eine Capsule Wardrobe? Was willst Du mit einer Capsule Wardrobe erreichen? Willst Du weniger Geld für Kleidung ausgeben? Möchtest Du einen nachhaltigeren Lebensstil verfolgen? Willst Du morgens schneller fertig werden? Willst Du Dich wohler in Deiner Kleidung fühlen?

1. Schritt: Kleiderschrank ausmisten

Ohne Ausmisten geht es nicht. Und zwar richtig ausmisten. Oder weißt Du was da so alles in Deinem Kleiderschrank liegt? Räume alles raus und sortiere Deine Kleidung in Stapel: behalten – vielleicht – weg (das kann spenden, verkaufen, oder wegwerfen bedeuten  – je nach Zustand des Kleidungsstücks). Die vielleicht-Kleidungsstücke der kommenden Saison lässt Du erst mal griffbereit – vielleicht wandert ja doch das eine oder andere in deine Capsule. Die anderen vielleicht-Teile wandern erst einmal in eine Kiste oder Kommode außerhalb des Kleiderschrank. Ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Und dann? Abwarten. Nimm Dir die Kiste noch einmal in ein oder zwei Monaten, spätestens zum Start der neuen Saison, vor. Garantiert wirst Du dann klarer sehen was die Teile in der Kiste angeht.

Den ganzen Kleiderschrank ausmisten, klingt nach einer Mammutaufgabe? Dann miste doch einfach nur die Kleidung der kommenden Saison, also der Saison Deiner Capsule Wardrobe, aus.

2. Schritt: Zusammenstellen der Capsule Wardrobe

Wie geht es nach dem Ausmisten weiter? Mit Kopfarbeit und Zeit vor Deinem Kleiderschrank. Was überwiegt, hängt letztlich von Dir und Deiner Persönlichkeit ab. Überleg Dir, ob Du einem bekannten Capsule Wardrobe Konzept folgen willst oder Dir eigene Regeln überlegst.

Ich persönlich plane den Großteil im Kopf und nehme mir dann eine halbe Stunde bis Stunde vor dem Kleiderschrank, in der ich die Sachen anprobieret und den Kleiderschrank umräume.

Nutze vielseitige Basics

Wenn Du die Anzahl an Kleidungsstücken reduzierst, brauchst Du funktionstüchtige Basics, die Du vielseitig kombinieren kannst. Was für Dich die geeignetsten Basics sind, hängt stark von Deinem Stil und Deinem Lebens ab – studierst Du, arbeitest Du, bist Du aktuell mit Deinen Kindern zu Hause? Meine Favoriten für Basics, sind ein gut sitzendes Paar Skinny Jeans, ein Button-down Shirt, ein Strickcardigan und ein Breton-Shirt.

Bestimme Deine Farbpalette

Ein farblich abgestimmter Kleiderschrank macht das Kombinieren einfacher und ermöglicht Dir mit weniger Kleidungsstücken auszukommen, ohne die Zahl an Outfits zu verkleinern. Mit neutralen Farben geht das am einfachsten. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du in Zukunft nur noch schwarz und weiß tragen sollst. Du kannst zum Beispiel wunderbar neutrale Farben wie weiß, grau und dunkelblau mit Pastellfarben und auch einzelnen kräftigen Farben kombinieren. Erlaubt ist, was gefällt!

Vertraue auf Deinen Stil

Je weniger Kleidungsstücke in Deinem Kleiderschrank hängen, desto mehr sollten sie Deinen Stil widerspiegeln. Überleg Dir also was Deinen Stil ausmacht. Welches Outfit würdest Du am liebsten jeden Tag tragen? Inspiration findest Du natürlich bei instagram oder pinterest. Aber um Deinen Stil zu finden, solltest Du vor allem die Lieblingsteile in Deinem Kleiderschrank analysieren.

Probieren und planen

Brainstorm zuerst auf einem Blatt Papier, einer digitalen Notiz oder vor dem Kleiderschrank, welche Kleidungsstücke auf jeden Fall in Deiner Capsule Wardrobe sein sollen und stell dann Stück für Stück Deine Capsule Wardrobe zusammen. Achte darauf, dass Du mehr Ober- als Unterteile benötigst. Probiere Kleidungsstücke und Outfits, bei denen Du Dir nicht sicher bist, an und achte auf die Kompatibilität der Kleidungsstücke untereinander.

Wunschlisten und warten

Während der Planung identifizierst Du bestimmt ein paar Lücken in Deinem Kleiderschrank. Lauf nicht gleich los zum Shoppen! Stattdessen mach eine Liste und halte all das fest, was Deiner Meinung nach in Deinem Kleiderschrank fehlt. Sei so konkret wie möglich – Skinny Jeans, Boyfriend Jeans oder Flare, welche Farbe und Waschung, cropped fit oder normale Länge, mit Rissen, Reißverschlüssen, oder ohne, …? Wenn Du shoppen gehst, halte Dich an die Liste. Sei wählerisch! Mach keine falschen Kompromisse hinsichtlich der Qualität, der Passform, oder der Optik! Nur ein Kleidungsstück, das Dich zu 100% überzeugt, ist eine Bereicherung für Deine Kleiderschrank. Diverse Capsule Wardrobe Konzepte empfehlen das Shopping vor Beginn der Capsule Wardrobe abgeschlossen zu haben. Ich persönlich bin kein großer Fan davon, und habe deshalb für mich auch eine eigene Regel erstellt, wonach ich während meiner Capsule Wardrobe 5 Teile austauschen oder hinzufügen kann. Das nimmt den Druck, vor Beginn der Saison das perfekte Teil finden zu müssen und verhindert, dass ich etwas kaufe, was mich zu Kompromissen (bezüglich Fit, Qualität, Stil, oder Preis) zwingt.

Das wichtigste? Hab Spass!

Setz Dich nicht unter Druck gleich im ersten Anlauf die perfekte Capsule Wardrobe zusammenzustellen. Seine Gewohnheiten zu ändern dauert Zeit – genauso wie den Inhalt Deines Kleiderschranks umzukrempeln. Nimm Dir die Zeit und hab Spass dabei! Mit einer Capsule Wardrobe wirst Du auch viel über Dich selbst und Deinen Stil lernen. Und wenn eine Capsule Wardrobe nicht optimal gepasst hat, dann hast Du etwas gelernt für die nächste.

Disclaimer: Dieser Post basiert auf einem Gastartikel, den ich im April 2016 den tollen Blog Einfach grünlich von der lieben Ann-Kathrin verfasst habe.

Update: Inzwischen hat sich das Konzept, auf dem mein Kleiderschrank basiert, weiterentwickelt. Mein Kleiderschrank ist weniger Capsule Wardrobe im speziellen, sondern mehr eine minimalistische Garderobe. In diesem Beitrag kannst Du mehr über mein Kleiderschrank-System nachlesen und es auf Deine Bedürfnisse anpassen.