Das Geheimnis von Christinas Yoga Routine || www.modernslow.de

DAS GEHEIMNIS MEINER YOGA-ROUTINE: CHRISTINA {SERIE}

Wir alle kennen es, live happens. Der Alltag überrollt uns – und der Plan ein bisschen zu meditieren oder eine Runde Yoga zu machen, ist hinfällig. Das trifft noch viel mehr zu, wenn sich die Yoga-Sequenz wie ein weiteres To Do anfühlt. Egal ob Anfängerin oder erfahrene Yogi, wenn Deine Yoga-Routine nicht Deinen aktuellen Bedürfnissen entspricht, wird es Dir schwerfallen, sie umzusetzen. Wir alle kennen diese Zeiten, in denen der Alltag so voll erscheint, dass unmöglich Zeit für uns und unsere Bedürfnisse ist. In denen wir das Gefühl haben, weder die Zeit noch die Energie zu haben, die Matte auszurollen und etwas für uns selbst zu tun. Dabei ist es unerlässlich für unsere Zufriedenheit, unsere Stress-Resistenz und unsere Produktivität, dass wir in uns selbst investieren.

Genau darüber habe ich vor einiger Zeit geschrieben: wie ich meine Yoga-Routine gestalte, so dass ich sie nicht ausfallen lasse. Jetzt ist daraus eine Serie entstanden.

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine ist eine Serie, in der ganz unterschiedliche, echte Frauen erzählen, wie sie Yoga – und ein paar Minuten für sich – in ihren Alltag integrieren.

Der Wunsch hinter dieser Serie: Dich zu inspirieren, damit Du Deine ganz persönliche Antwort, darauf finden kannst, was Deine Yoga-Routine ausmacht und wie sie ein fester Bestandteil Deines Alltags wird.

Heute teilt die liebe Christina von Happy Mind Magazine ihre Routine mit uns. Christina ist wie sie selbst sagt “total verknallt in Yoga”. Sie ist aber auch Mama einer Zweijährigen und ihre Beziehung zum Yoga hat so auch schon unterschiedliche Phasen durchgemacht. Richtig cool für alle, die schon immer mal Ayurveda ausprobieren wollten: Christina bietet nun einen einwöchigen Einsteigerkurs an, so dass Du Ayurveda auch in Dein Leben holen kannst. Das Interview zu Christinas Yoga-Routine ist natürlich voller Inspiration, die Dir in Deinem Alltag und Deiner Yoga-Routine helfen werden, z.B. wie sehr sich Yoga auf die Stimmung und Einstellung auswirkt und wie wichtig Einfachheit ist.

 

Viel Freude bei diesem Interview. 

Das Geheimnis von Christinas Yoga-Routine

Seit wann praktizierst Du Yoga?

Ich übe Yoga seit 2010. Es fing ganz klassisch an, weil ich mich nach Weihnachten dick und unbeweglich gefühlt habe. Mein bester Freund nahm mich mit auf die Geburtstagsparty von Saskia von GLOW Yoga in Hamburg und sie gab damals Stunden in einem etwas ranzigen Stadtteilbüro in St. Pauli.

Da war es um mich geschehen und die große Yoga Liebe begann.

 

Welche Rolle spielt Yoga in Deinem Alltag?

Yoga ist, zusammen mit meiner kleinen Tochter und meinem Mann, meine absolute Priorität. Ich funktioniere nicht gut, wenn ich nicht yoge. Somit steht es in direkten Zusammenhang mit meinem Mama-Leben und Wifey-Leben.

Wenn ich nicht gut zu mir bin, bin ich auch keine gute Mama und eine quakige Ehefrau. Yoga ist mein Lebensretter und Seelentröster. Yoga ist meine Energiequelle und meine Psychotherapie. Yoga ist meine Rückkehr zu mir selbst, wenn ich mich den Tag über mal etwas verloren habe.

Ich würde nie wieder ohne sein wollen.

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Wie oft praktizierst Du?

Wenn du Asana, Pranayama und Meditation meinst: Täglich. Jeden Morgen und manchmal noch zwischendurch und am Abend. Ab und zu gehe ich Samstags in eine Ashtanga-Klasse hier in Hannover und übe die erste Reihe. Da wird immer das Gleiche geübt in der gleichen Reihenfolge. Früher hätte ich mich darauf nicht einlassen können, aber heute liebe ich Wiederholung.

 

 

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Wie sieht Deine tägliche Yoga-Routine aus?

Ich starte mit 3, 5 oder 7 Sonnengrüßen pro Seite, getaktet mit Ujjayi Pranayama

Dann übe ich eine Reihe therapeutisches Yoga mit 3, 5 oder 7 Wiederholungen mit Ujjayi Pranayama außer anders angegeben

 

  • Dynamische Twists im Liegen
  • Yogisches Radfahren
  • Pavana Mukta Asana
  • Dynamischer Sarvangasana (Schulterstand)
  • Pashimottanasana (Sitzende Vorwärtsbeuge)
  • Navasana (Boot)
  • Yogische Sit-ups mit Kaphalabhati (Feueratmung)
  • Dynamisches Baddhakonasana (Schmetterling) mit normaler Atmung
  • Statisches Baddhakonasana mit Kaphalabhati
  • Statisches Baddhakonasana mit Ujjayi
  • Malasana (Tiefe Hocke)
  • Women Warrior Pose, die kannte ich vorher auch nicht: Man steht aus der tiefen Hocke auf, nimmt die Arme weit über den Kopf mit zusammengeführten Händen. Dann geht man recht flott und dynamisch wieder in die Hocke und schlägt sanft mit den gefalteten Händen auf den Boden. Dabei manifestiert man einen Wunsch. Das wiederholt man 3, 5 oder 7 mal. Die Übung ist der Knaller, quasi Squats, bei denen man mit dem Universum kommuniziert.

 

Abschließend meditiere ich meist 20-30 Minuten mit meinem Mantra, das mich jetzt schon über 6 Monate begleitet. Wenn ich mal keine Zeit habe, mache ich 108 Wiederholungen mit meiner JapaMala.

 

Was ist das Geheimnis Deiner Yoga-Routine?

Sie funktioniert für mich. Sie wurde mir von meinem Lady Guru gegeben. 😀 Mein Lady Guru ist meine Ayurveda Ärztin hier in Hannover, Dr. Kalpana Bandecar. Sie hat indische Wurzeln und ist eine faszinierende Frau, die mir quasi den Allerwertesten gerettet hat. Als ich zu ihr kam, war ich sehr erschöpft und weit weg von Yoga Routine und gesundem Essen. Sie hat mich wieder ins Licht geführt, deswegen nenne ich sie meinen Guru. Ich brauche Menschen in meinem Leben, die mich immer wieder daran erinnern, dass ich aus dem Licht komme und auch genau dort hingehöre.

 

Früher habe ich immer alles mögliche ausprobiert, von diversen Kundalini Sets über Mantras und Vinyasa-Yogareihen. Das hat alles nie so lange gehalten und ich wollte immer etwas Neues. Und letztendlich kam ich dann zurück zu dem, was ich als allererstes im Yoga gelernt habe. Die Basics: Sonnengruß und Ujjayi Atmung und eben dieses Bija-Mantra. Ich glaube, mehr braucht man nicht, um Zufriedenheit in der Yogapraxis zu finden. Einfachheit siegt! Das stelle ich immer wieder in allen Lebensbereichen fest.

 

Jetzt übe ich diese Reihe und das Mantra schon seit über einem halben Jahr und ich liebe sie. Ich variiere auch mal nach Tagesform und wenn ich besonders viel zu tun hab, gibt es auch mal nur recht dynamische Sonnengrüße und ich mache 7 Wiederholungen pro Seite plus Meditation. Oder ich mache nur die Reihe und Meditation. Oder Sonnengrüße und die Reihe am Morgen und die Meditation am Abend. So bleibt es flexibel.

Ich schaue da einfach jeden Morgen, was sich gut anfühlt und wie mein Arbeitspensum ist. Allerdings ist die Ausrede mit der Arbeit ja auch immer nur der Widerstand vom Ego. Für Yoga ist immer Zeit. Man muss es nur stark genug wollen.

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine. Ehrliche Serie über echte Frauen und ihre Yoga-Praxis. | modernslow.com

 

Fotocredits: Sina Niemeyer (Meditation), Linda David

 

 

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Das Geheimnis von Annas Yoga Routine || www.modernslow.de

DAS GEHEIMNIS MEINER YOGA-ROUTINE: ANNA {SERIE}

Wir alle kennen es, live happens. Der Alltag überrollt uns – und der Plan ein bisschen zu meditieren oder eine Runde Yoga zu machen, ist hinfällig. Das trifft noch viel mehr zu, wenn sich die Yoga-Sequenz wie ein weiteres To Do anfühlt. Egal ob Anfängerin oder erfahrene Yogi, wenn Deine Yoga-Routine nicht Deinen aktuellen Bedürfnissen entspricht, wird es Dir schwerfallen, sie umzusetzen. Wir alle kennen diese Zeiten, in denen der Alltag so voll erscheint, dass unmöglich Zeit für uns und unsere Bedürfnisse ist. In denen wir das Gefühl haben, weder die Zeit noch die Energie zu haben, die Matte auszurollen und etwas für uns selbst zu tun. Dabei ist es unerlässlich für unsere Zufriedenheit, unsere Stress-Resistenz und unsere Produktivität, dass wir in uns selbst investieren.

Genau darüber habe ich vor einiger Zeit geschrieben: wie ich meine Yoga-Routine gestalte, so dass ich sie nicht ausfallen lasse. Jetzt ist daraus eine Serie entstanden.

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine ist eine Serie, in der ganz unterschiedliche, echte Frauen erzählen, wie sie Yoga – und ein paar Minuten für sich – in ihren Alltag integrieren.

Der Wunsch hinter dieser Serie: Dich zu inspirieren, damit Du Deine ganz persönliche Antwort, darauf finden kannst, was Deine Yoga-Routine ausmacht und wie sie ein fester Bestandteil Deines Alltags wird.

Heute teilt die liebe Anna von langsam.achtsam.echt ihre Routine mit uns. Auf ihrem Instagram-Account produziert Anna unheimlich kreative Fotos und schreibt sehr ehrliche, inspirierende und zum nachdenken anregende Beiträge. Anna ist Mutter von zwei Mädchen und ist gerade schwanger mit Baby #3. Und auch in diesem Interview findest Du ein paar Weisheiten und Erkenntnisse, die Dir in Deinem Alltag und Deiner Yoga-Routine helfen werden, z.B. wie man wieder in die Routine kommt, wie sehr Yoga auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden kann, und wie viel Dir selbst kleine Einheiten an Kraft geben können.

 

Viel Freude bei diesem Interview. 

 

Das Geheimnis von Annas Yoga-Routine

 

Seit wann praktizierst Du Yoga?

Irgendwann in der Oberstufenzeit hat mir eine Freundin mal ein Buch mit Yoga-Übungen ausgeliehen. Es waren nur Standbilder, keine Anleitungen, aber ich habe diese ab und an gemacht und es fühlte sich gut an. Früher habe ich sehr viel Judo gemacht und bin mit meinem Mann bouldern gegangen. Ersteres verschwand mit dem Umzug in eine andere Stadt für mein Studium, letzteres haben wir auch nach der Geburt der ersten Tochter wieder aufgenommen. Das lief sich aber dann aus, weil es mir aufgrund meiner Rektus-Diastase unangenehm war.

Ich suchte also nach einer Sportart, die mir gefiel und mir gut tat. Eine Weile lang probierte ich Kanga (Aerobic mit Baby im Tragetuch). Mit dem Umzug nach Berlin vor drei Jahren ergaben sich dann wieder neue Möglichkeiten. Auf Yoga stieß ich an ungefähr jeder zweiten Ecke und machte auch mal ein Youtube-Video mit. Als dann eine gute Bekannte während ihrer Yoga-Ausbildung Kurse anbot, war ich sofort dabei. Seitdem ist Yoga in der einen oder anderen Form immer in meinem Leben.

 

Welche Rolle spielt Yoga in Deinem Alltag?

Ich bin immer noch absolute Anfängerin. Mein Leben möchte ich gern langsam und achtsam führen. Ich merke, wie ich deutlich entspannter bin, wenn ich regelmäßig Yoga mache und meditiere, auch wenn es nur kurz ist. Mein Körper wird flexibler, ich fühle mich ausgeruhter, schlafe besser und bin auch geduldiger mit mir selbst und den Kindern.

  Das Geheimnis von Annas Yoga Routine || www.modernslow.de

Wie oft praktizierst Du?

Eine Zeit lang habe ich es geschafft, jeden Wochentag morgens um 6 Uhr aufzustehen und Yoga zu machen. Mit besagter guten Bekannten hatte ich in einer Einzelstunde eine Morgenroutine ausgearbeitet, an die ich mich noch leidlich erinnerte. Manchmal machte ich auch Yoga nach Videos. Im Sommer ging ich einmal die Woche morgens zum Open Air Yoga am Haubentaucher.

 

Während dieser Zeit habe ich wieder festgestellt, wie unheimlich gut es mir tut!

 

Mit dem Beginn meiner dritten Schwangerschaft kam eine große Müdigkeit. Ich musste 10 Stunden Schlaf bekommen, ansonsten war ich den ganzen Tag müde. Leider fiel meine Yoga-Routine dem zum Opfer. Nachdem die Müdigkeit und Übelkeit vorbei waren, versuchte ich wieder, wenigstens dreimal die Woche morgens oder abends Yoga zu machen. Dann kamen die Feiertage und wir waren viel unterwegs.

 

Seit Anfang des Jahres mache ich wieder regelmäßig Yoga. Wenn ich früh genug aufwache, mache ich es morgens.

 

Ich habe mir aber auch eine kleine Gute-Nacht-Routine erarbeitet (bzw. bei Pinterest herausgesucht), sodass ich es meistens schaffe, wenigstens einmal am Tag ein bisschen Yoga zu machen. Nicht an allen Tagen, aber es wird wieder mehr.

Wie sieht Deine tägliche Yoga-Routine aus?

Unter der Woche klingelt mein Wecker um 6:30 Uhr. Ich mache Yoga ganz unprätentiös in Yogahose und Schlafshirt, die Matte rolle ich meistens sogar noch am Abend vorher aus, damit ich mich auch wirklich daran erinnere. Ich beginne im Sitzen, schließe die Augen und versuche, mich ganz auf mich und die bevorstehende Einheit zu konzentrieren. Ich meditiere für etwa 10 Minuten; auch weil ich weiß, dass es immer sein kann, dass die Kinder aufwachen. Mit Meditation startet mein Tag ganz anders. Yoga kann ich auch am Abend noch machen, aber dass ich morgens meditiere ist mir sehr wichtig.

Dann strecke und dehne ich mich zu allen Seiten, um meinen Körper aufzuwecken. Meine Routine sieht jeden Tag etwas anders aus. Ich bin noch zu sehr Anfängerin, um mir eine ganze, aufeinander aufbauende Stunde (beziehungsweise halbe oder auch nur Viertelstunde) zusammen zu stellen. Daher suche ich mir am Anfang der Woche einige Videos heraus, die ich ausprobieren will, und ergänze sie mit dem, was mir einfällt. Es sind aber immer rückenstreckende, beckenöffnende und rückenstärkende Übungen dabei, weil das gerade für mich in der Schwangerschaft am wichtigsten ist.

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Die Routine endet mit einem kurzen Shavasana, bei dem ich mir gern eine entspannende Musik anmache (“Weightless” von der Gruppe Marconi Union). Dann gehe ich ins Bad und meistens wachen dann auch schon die Kinder auf. Wenn nicht, gehe ich anschließend in die Küche, bereite mir einen Tee zu und reflektiere über die wichtigsten Punkte, die ich an dem Tag erledigen möchte. Auch das gehört für mich zum Yoga.

 

Was ist das Geheimnis Deiner Yoga-Routine?

Ich habe erfahren, dass es beim Yoga um mehr geht als nur körperliche Flexibilität und Stärke. Es ist etwas, das mein Lebensgefühl verkörpert. Yoga bereichert mich. Ich bin aber auch entspannt, wenn ich es mehrere Tage oder sogar wochenlang nicht schaffe, zu praktizieren. Ein Innehalten, Durchatmen und bewusstes Handeln, das ist für mich Yoga. Und auch wenn ich nicht jeden Tag einer Yoga-Routine folge, so integriere ich doch diese Achtsamkeit im Alltag.

 

Außerdem weiß ich, was genau für mich am wichtigsten ist, nämlich die Meditation, der Fokus des Geistes. Deswegen mache ich das immer am Anfang, damit ich ruhig reagieren kann, wenn ich gestört werde. Wachen die Kinder auf, schauen sie entweder zu, machen mit oder sind unruhig und wollen in ihrem Morgen begleitet werden. Dann unterbreche ich, denn es ist mir nicht so sehr wichtig, ob Yoga am Morgen oder am Abend mache und wie lange meine Einheit wird.

 

Am besten tut es mir, eine angeleitete Stunde mitzumachen. Derzeit schaffe ich das leider nicht, aber ich mache lieber das, was ich kann, anstatt es aufgrund fehlender Möglichkeiten ganz zu lassen. Diese Flexibilität und der Fokus auf das, worum es für mich wirklich geht, sind vielleicht mein “Geheimnis”.

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine. Yoga-Routine beibehalten, auch in der Schwangerschaft. | modernslow.com #schwangerenyoga

 

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BUCHTIPPS FÜR DEIN ERFÜLLTES LEBEN: LIES DICH GLÜCKLICH

Nicht noch eine Bücherliste… doch! Ja, die Fülle an Büchern und Ratgebern ist überwältigend und wenn es Dir wie mir geht, kaufst Du so viele, dass Dir der Lesestoff, die nächsten Jahre nicht ausgeht. Deshalb habe ich Dir hier in diesem Beitrag meine liebsten Buchtipps zusammengestellt.

 

Alle Bücher, die ich Dir hier empfehle, habe ich selbst gelesen (… psst! Und eins davon geschrieben!). Für mich sind sie Wegweiser und Orientierungshilfen auf dem Weg zu einem achtsamen und vor allem erfüllenden Leben und ich möchte sie gerne an Dich weitergeben. (Außerdem gibt es nichts Schöneres, als sich mit einem Buch in ein gemütliches Eckchen zu verziehen, Kaffee oder Tee dabei zu trinken und ganz in dem Thema aufzugehen, nicht wahr?)

 

Meine Buchtipps – Bücher, die glücklich machen

Vielleicht hast Du Dich schon ein wenig in diese Themen eingearbeitet oder möchtest ganz neu damit starten, Dein erfülltes Leben zu leben: diese Bücher können Dir dabei helfen. Ich habe die einzelnen Bücher in verschiedene Kategorien für ein erfülltes Leben eingeteilt:

 

 

  • Lebensphilosophie – die Bücher, auf denen meine Veränderung fußt und die Dich dabei unterstützen, ein bewusstes, erfülltes Leben zu finden

 

  • Achtsamkeit & Zufriedenheit – Wie kannst Du Achtsamkeit in Dein Leben integrieren; wie wirst Du glücklich?

 

  • Selbstvertrauen – So baust Du Selbstvertrauen auf und lernst, in Deine Fähigkeiten zu vertrauen

 

  • Alltag – Anregungen und Praxistipps, die Dir Deinen Alltag erleichtern

 

Dieser Beitrag lebt von meinen (und Deinen!) Empfehlungen, deshalb werde ich ihn laufend für Dich erweitern.

Setze ihn auf Deine Leseliste und pinne ihn für später, damit Du nichts verpasst. Sofern verfügbar, findet ihr das Buch sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch verlinkt. Tatsächlich gelesen habe ich immer die englischsprachige Ausgabe.

 

Ich hoffe, du kannst deine Leseliste ordentlich auffüllen! 🙂

 

Buchtipps für Dein erfülltes und bewusstes Leben. Inspiration für weniger Stress und mehr Zufriedenheit. | modernslow.com

Lebensphilosophie

The Life-Changing Magic of Tidying up (Marie Kondō) – hier auf Englisch und auf Deutsch

Essentialism: The Disciplined Pursuit of Less (Greg McKeown) – auf Englisch

Big Magic – Creative Living Beyond Fear (Elizabeth Gilbert) – hier auf Englisch und auf Deutsch

Achtsamkeit & Zufriedenheit

The Happiness Hypothesis: Putting Ancient Wisdom to the Test of Modern Science (Jonathan Haidt) – hier auf Englisch und auf Deutsch

Modern Mindful (Katharina Tanimura) – auf Deutsch (und hier ein paar Insiderinfos dazu)

Tuesdays with Morrie (Mitch Albom) – auf Englisch und auf Deutsch

 

Selbstvertrauen

Year of Yes: How to Dance It Out, Stand In the Sun and Be Your Own Person (Shonda Rhimes) – hier auf Englisch und auf Deutsch

Confidence Code (Katty Kay) – hier auf Englisch und auf Deutsch

 

Alltag

Better than before: Mastering the Habits of Our Everyday Lives (Gretchen Rubin) – hier auf Englisch und auf Deutsch

Never split the difference: Negotiating As If Your Life Depended On It (Chris Voss) – hier auf Englisch und auf Deutsch

 

 

Welches Buch daraus hat Dir bereits weitergeholfen und warum?

Was darf auf Deiner persönlichen „Must-Read“-Liste keinesfalls fehlen?

 

Werde eine von uns!

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Das Geheimnis von Kathrin's Yoga Routine

DAS GEHEIMNIS MEINER YOGA-ROUTINE: KATHRIN {SERIE}

Wir alle kennen es, live happens. Der Alltag überrollt uns – und der Plan ein bisschen zu meditieren oder eine Runde Yoga zu machen, ist hinfällig. Das trifft noch viel mehr zu, wenn sich die Yoga-Sequenz wie ein weiteres To Do anfühlt. Egal ob Anfängerin oder erfahrene Yogi, wenn Deine Yoga-Routine nicht Deinen aktuellen Bedürfnissen entspricht, wird es Dir schwerfallen, sie umzusetzen. Wir alle kennen diese Zeiten, in denen der Alltag so voll erscheint, dass unmöglich Zeit für uns und unsere Bedürfnisse ist. In denen wir das Gefühl haben, weder die Zeit noch die Energie zu haben, die Matte auszurollen und etwas für uns selbst zu tun. Dabei ist es unerlässlich für unsere Zufriedenheit, unsere Stress-Resistenz und unsere Produktivität, dass wir in uns selbst investieren.

Genau darüber habe ich vor einiger Zeit geschrieben: wie ich meine Yoga-Routine gestalte, so dass ich sie nicht ausfallen lasse. Jetzt ist daraus eine Serie entstanden.

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine ist eine Serie, in der ganz unterschiedliche, echte Frauen erzählen, wie sie Yoga – und ein paar Minuten für sich – in ihren Alltag integrieren.

Der Wunsch hinter dieser Serie: Dich zu inspirieren, damit Du Deine ganz persönliche Antwort, darauf finden kannst, was Deine Yoga-Routine ausmacht und wie sie ein fester Bestandteil Deines Alltags wird.

 

Heute teilt die liebe Kathrin von MOMazing ihre Routine mit uns. Kathrin ist Journalistin und Lehrerin für Prä- und Postnatalyoga und hat zwei Kinder. Sie ist also ein wahrer Yoga-Profi und kennt andererseits zu gut, die Hektik und Herausforderunen eines Alltags mit Kindern.

Und so findest Du auch ein paar wirkliche Goldstücke in diesem Interview, von einem liebevollen Mantra für gestresste Mamas und Frauen, hin zu dem was alles Yogapraxis sein kann.

 

Viel Freude bei diesem Interview. 

 Das Geheimnis von Kathrin's Yoga Routine

Das Geheimnis von Kathrins Yoga-Routine

Seit wann praktizierst Du Yoga?

Seit über zwölf Jahren. Ich war damals als emsige Journalistenschülerin auf der Suche nach Ausgleich zum schnellen Leben als Nachwuchsreporterin. Als ich das erste Mal schüchtern auf einer Yogamatte saß, fühlte ich mich bei aller Fremdheit tief berührt und angekommen. Mantren, Meditation, Pranayama und Asanas wie den Pflug oder die Heuschrecke fand ich einerseits merkwürdig, andererseits faszinierend, so dass ich mich darauf einließ und immer mehr über die Theorie und Praxis lernen wollte. Ich erinnere mich bis heute daran, wie energiegeladen und mit weit geöffnetem Herzen ich nach den Stunden mit dem Fahrrad nach Hause geradelt bin.

Meinen ersten Kopfstand machte ich dann im Sommer beim Yoga auf einem Steg an der Alster. Dieser Perspektiven-Wechsel ist ein gutes Bild für das, was in mir geschah. Mein ganzer Blick aufs Leben hat sich geändert und ich lernte von meinen ersten Lehrern, dass Frieden in der Welt mit Frieden in uns selbst anfängt. Vielen Dank dafür Sita und Ram!

 

 Das Geheimnis von Kathrin's Yoga Routine

Welche Rolle spielt Yoga in Deinem Alltag?

Eine tragende. Ich glaube, wenn man sich einmal auf den Yogaweg begibt, kann man gar nicht anders, als alles zu Yoga werden zu lassen oder sich zumindest zu fragen, wie man auch alltägliche Handlungen mit einer „yogischen“ Haltung ausführen kann. Mir gelingt das nicht immer, aber ich versuche es.

Was ich interessant finde: Mein Yoga hat sich mit mir verändert und mich auch schon durch einige Krisen getragen. Ich glaube zum Beispiel, dass ich ohne Yoga gar nicht in der Lage gewesen wäre, mich für die Liebe mir selbst gegenüber, aber auch meinem Mann gegenüber zu öffnen. Wir lernten uns 2011 kennen, als ich mein Teacher Training bei Power Yoga Germany machte und er wusste so von Anfang an, dass mir meine Yogamatte heilig ist.

Wie oft praktizierst Du?

Jeden Tag auf die ein oder andere Weise.

Bevor mein Sohn 2013 zur Welt kam, stand ich mehrmals in der Woche nach der Arbeit beim Power oder Bikram Yoga auf der Matte. Außerdem übte ich nahezu jeden Morgen mit einer Jivamukti Yoga-DVD für  „Busy People“. Jetzt, wo ich es hier erzähle, muss ich darüber schmunzeln. Als Mama von mittlerweile zwei Kindern übe ich immer noch jeden Tag, vor allem Bhakti Yoga, das Yoga der Hingabe und nach „guten“ Nächten in denen ich durchgehend Schlaf bekomme, sehr gerne früh morgens.

Keine „Class for busy People“, sondern eine an mich und meine Bedürfnisse angepasste Praxis.

 

Wie sieht Deine tägliche Yoga-Routine aus?

Wenn es gut läuft, klingelt um fünf Uhr mein Wecker und ich schleiche mich in unser Wohnzimmer, um eine Kerze anzuzünden und zu meditieren. So kann ich mich perfekt mit mir selbst verbinden und einen Fokus für den Tag setzen. Danach wecke ich meinen Körper mit Asanas auf, die sich gerade richtig anfühlen. Wenn es dann immer noch still ist, lese ich ein paar Seiten in einem Buch und trinke eine Tasse Tee. Diese Ruhe nehme ich dann mit in den Tag und sie strahlt auf die ganze Familie ab. Ganz oft werden meine Pläne aber durchkreuzt – durch meinen Sohn, der sich bei der Meditation verschlafen und noch etwas mürrisch auf meinen Schoß setzt und hier und jetzt frühstücken möchte oder durch meine Tochter, die hellwach im Schlafsack in ihrem Bettchen steht und mir erwartungsvoll ihre Arme entgegenstreckt. Da sind Kreativität, Flexibilität und Humor gefragt. Ich bin als Mutter generell ein Fan von kleinen Pausen geworden und versuche zum Beispiel in der Mittagsschlafenszeit Yoga Nidra oder Viparita Karani an der Wand zu üben.

Außerdem versuche ich einen achtsamen Abschluss des Tages mit restorativen Posen, einer Tasse Tee und einer Mini-Dankbarkeits-Meditation zu finden.

 

Was ist das Geheimnis Deiner Yoga-Routine?

Mein Geheimnis beruht auf einer Erfahrung, die jeder Yogi kennt, nämlich der Gewissheit, dass es einem nach dem Yoga immer besser geht als vorher.

Außerdem versuche ich mir auf der Matte und im Leben Leichtigkeit und Freude zu bewahren und mich selbst nicht fertig zu machen, wenn es Tage gibt, an denen die Yogamatte zusammengerollt bleibt. Als Mamas sind wir in Sachen Liebe und Hingabe sowieso 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag im Einsatz…

 

Hast du einen Tipp für Mamas, die sich gestresst fühlen?

Ich glaube, dass es essentiell ist, sich als Mutter selbstverantwortlich seinen Raum für Wohlbefinden zu kreieren. Eine Yogapraxis mit Kindern ist herausfordernd, aber auch bereichernd und lässt uns noch mal eine ganz andere Dimension von Yoga erfahren. Und die wichtigste Asana lässt sich ohnehin jederzeit und überall üben: Ein Lächeln – für dich, deinen Partner, dein Kind und alle anderen Lebewesen. Ein Satz von Yogalehrerin Patricia Thielemann geht mir in diesem Zusammenhang nicht aus dem Kopf:

„Lass den Moment zur Ewigkeit werden“.

Jenseits dieser inneren Haltung hilft mir Online-Yoga sehr gut, am Ball zu bleiben und neue Stile und Lehrer zu entdecken.

 Das Geheimnis von Kathrin's Yoga Routine || www.modernslow.de

Du schreibst einen Blog, der Yoga und Mamasein verbindet. Warum?

Weil Yoga mir ermöglicht, Zufriedenheit zu kultivieren, in Balance zu bleiben und positiv durchs Leben zu gehen. All das möchte ich gerne mit anderen Müttern teilen – glücklicherweise gibt es sehr viele von uns „Yogamamas“. Außerdem ermöglicht mir das Bloggen meine Leidenschaften und Berufswelten zu vereinen. Auf MOMazing kann ich meine Erfahrungen als Journalistin, Mama und Lehrerin für Prä- und Postnatal Yoga einfließen lassen. Das macht mich sehr glücklich!

 

Hast du eine Art Mama-Mantra?

Ich bin genug.

 

   Das Geheimnis von Kathrin's Yoga Routine

 

Mehr zu Kathrin und wo Du sie finden kannst:

Kathrin Mechkat, Mama eines Sohns (4) und einer Tochter (2), Wahl-Hamburgerin, Journalistin, Lehrerin für Prä- und Postnatalyoga, Gründerin von MOMazing – Das Mama Yoga Love Mag.

Hier findest Du Kathrin auf Facebook, Instagram und Pinterest.

 

 

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