DEIN WEG ZU MEHR GELASSENHEIT

Ich schreibe auf Modern Slow regelmäßig über Stress, da es eine Zeit gab, in der Stress mein Leben bestimmt hat – und ich aus vielen Gesprächen, online wie offline, weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Viele von uns fühlen sich zerstreut, gestresst, und in unterschiedliche Richtungen gleichzeitig gezerrt. Viele von uns sehnen sich nach mehr Ruhe im Alltag, nach Zeit für sich und für das was zählt. In diesem Beitrag stelle ich Dir mehrere Möglichkeiten vor, mehr Gelassenheit zu kultivieren und so mehr Ruhe in Deinem Alltag zu finden.

 

Weniger Stress, mehr Gelassenheit

Stressphasen waren mir früher nicht unbekannt, aber vor inzwischen mehr als einem Jahr hat etwas in mir klick gemacht. Damals habe ich verstanden, dass eine Pause – so wie sonst – nicht genug war. Dass ich nicht wieder in meine alten Verhaltensmuster zurückfallen darf, sondern wirklich etwas grundlegendes ändern muss. Und genau das habe ich getan. Inzwischen habe ich ein ganzes Arsenal an Methoden, um stressfrei zu leben.

Stress aus meinem Leben zu verbannen und achtsamer zu leben, hatte zudem einen weiteren Effekt, einen den ich so nicht erwartet hatte. Vielmehr noch, mir war gar nicht bewusst, dass das eine Konsequenz aus meinen Bemühungen sein würde. Wovon ich spreche? Von Gelassenheit.

 

Was ist Gelassenheit?

Gelassenheit ist ein komplexes Konstrukt. Gelassenheit ist eine Haltung, ja eine Lebenseinstellung, die damit unser gesamtes (Selbst-)Verständnis umfasst. Wenn ich gelassen bin, bedeutet das, dass ich mir zutraue, mich selbst zu entfalten und dass ich mir zutraue, mit den Herausforderungen, die mir dabei begegnen, umzugehen.

Jede Form von Veränderung – egal ob positiv oder negativ, egal ob geplant oder überraschend – stellt eine Herausforderung für uns dar. Gelassenheit und das damit verbundene Gefühl von ich kann das schaffen ermöglicht es uns, mit diesen Herausforderungen umzugehen und tatsächlich daran zu wachsen.

Natürlich, Gelassenheit ist nicht in allen Situationen unseres Lebens angemessen. Manchmal ist es unerlässlich, dass wir empört und heftig reagieren, dass wir unsere Meinung (oder Wut) deutlich machen oder sofort handeln. Aber viele Situationen unseres Alltags, viele alltägliche Ärgernisse und Schwierigkeiten, sind oftmals nichts anderes als eine Übung unserer Gelassenheit und Geduld. Egal ob ein verspäteter Zug, der Stau auf dem Weg zur Arbeit, die Meinungsverschiedenheit mit einem Kollegen, der ausverkaufte Lieblingssnack – Situationen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und die, wenn wir das große Ganze betrachten, nicht wichtig sind, sind genau der Rahmen, in dem unsere Gelassenheit gefragt ist.

 

Mach Dir Dein Leben leichter

Mich hat es anfangs ziemlich überrascht, dass ich – quasi als Nebenprodukt meiner Bemühungen gegen Stress – gelassener wurde. Kleine – belanglose – Dinge, wie eine verpasste U-Bahn oder ein verschüttetes Glas haben mich früher einfach geärgert. Wenn etwas nicht wie am Schnürchen klappte, war es da, das Brodeln in mir und oft habe ich dann noch stundenlang über die ganze Situation gebrütet. Das gehört nun der Vergangenheit an. Vor ein paar Monaten fiel mir mein iPhone  runter – und dieses Mal war das Display komplett kaputt. Früher hätte das jede Menge Ärger, Selbstvorwürfe und langes Brüten bedeutet. Aber: ich blieb vollkommen ruhig. Keine Gedankentricks, kein Mantra vorsagen, ich blieb einfach von mir aus vollkommen ruhig und gelassen. So sehr mich diese neue Seite anfangs verwundert hat, so wunderbar befreiend empfinde ich sie.

 

Gelassenheit ist komplex und doch so befreiend. Wie kannst Du gelassener werden? #stress #gelassenheit | modernslow.com

Wie kannst Du gelassener werden?

Ein wichtiger Schritt um gelassener zu werden, ist es den eigenen Umgang mit Stressauslösern zu verstehen zu verbessern. Denn: Du hast die Situation – den verspäteten Zug, einen Kommentar, den Stau – nicht unter Kontrolle, aber Du hast Deine Reaktion darauf unter Kontrolle. Ich möchte Dir heute drei Möglichkeiten vorstellen, mit denen Du Deinen Umgang mit Stressauslösern verbessern kannst.

Verändere Deine Bewertung

Es hilft oft bereits unheimlich die Situation in Perspektive zu setzen und sich frühere Stresssituationen und deren Bewältigung ins Gedächtnis zu rufen (z.B., wenn S-Bahn nicht fährt, kann ich auf einen Bus ausweichen). Manchmal hilft es schon mit einer anderen, realistischeren Erwartungshaltung in die Situation zu gehen, um nicht beim Eintritt einer Schwierigkeit gleich Stress zu empfinden.

 

Hole Dir Unterstützung von anderen

Gerade im Bezug auf Stress kann es sehr hilfreich sein, sich Hilfe von anderen (gerne auch von mir) zu holen, seine Gefühle mit anderen zu teilen, gemeinsam die Gefühle zu untersuchen, zu verarbeiten und Lösungsansätze zu finden.

 

 

 

 

 

Stärke Deine Entspannungskräfte

Stress ist Anspannung, mental und körperlich. Um besser mit Stressauslösern umzugehen, kannst Du Deine Entspannungskraft trainieren – so dass Du in Stresssitutationen aktiv zu Deiner Entspannung beitragen kannst. Entspannung kannst Du auf viele Arten erzielen: Sport, Meditation, Musik hören, schreiben, bewusst atmen, …

 

Tue Dir Gutes

Eine gelassene Einstellung hat auch etwas mit der Wertschätzung zu tun, die Du Dir selbst entgegenbringst. Wertschätzung Dir selbst gegenüber bedeutet zum einen sich selbst anzunehmen, aber auch sich selbst und den eigenen Körper gut zu behandeln. Das umfasst auch für ausreichend erholsamen Schlaf zu sorgen, sich gesund zu ernähren, sich zu bewegen und sich selbst Ruhepausen zu gönnen.

 

Wenn etwas aus der Stress-Serie hervorgeht, dann dass Du mehrere Angriffspunkte hast, um Stress ganz bewusst zu reduzieren und gelassener und zufriedener zu werden. Die hier vorgestellten Strategien klingen alles andere als revolutionär. Dabei ist die Wirkung so umfassend. Der Weg hierher war alles andere als selbstverständlich und er kostete mich viel Kraft und Arbeit. Aber das war es wert!

 

Möchtest Du mehr Gelassenheit und weniger Stress?

Wie wäre es eine Woche lang ganz gezielt daran zu arbeiten? Der kostenlose Onlinekurs Schluss mit Stress unterstützt Dich genau dabei. Eine Woche lang erhältst Du Impulse, Denkanstöße und gezielte Aufgaben, um etwas gegen den Stress in Deinem Leben zu tun. Hier findest Du weitere Informationen und kannst Dich anmelden.

Schluss mit Stress ist ein kostenloser Onlinekurs von Modern Slow. Du lernst Deine Stressmuster zu erkennen und achtsamer zu leben - für mehr Zufriedenheit in Deinem Leben. | modernslow.com

Dieser Beitrag basiert auf einem Newsletter an die Modern Slow Community vom März 2017. Als Mitglied der Modern Slow Community erhältst auch Du exklusive Beiträge, Arbeitsmaterialien und Tipps rund um ein bewusstes Leben. Sei dabei!

 

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine

DAS GEHEIMNIS MEINER YOGA-ROUTINE

Wie mit jeder Routine gibt es auch beim Yoga Phasen, in denen sich die Routine wie eine Aufgabe auf der täglichen To Do-Liste anfühlt und Phasen, in denen uns die Routine gar nicht wie Routine vorkommt. Seit ich Yoga vor über einem Jahr in meinen täglichen Tagesablauf integriert habe, hat auch meine Yoga-Routine solche Phasen durchlaufen. Doch selbst wenn ich die Routine mal schleifen lies, so habe ich sie doch immer wieder aufgenommen. Meine Yoga-Routine tut mir gut und inzwischen habe ich auch verstanden, wie ich vermeiden kann, dass sich meine Yoga-Routine wie ein To Do anfühlt. Und genau das erfährst Du in diesem Beitrag.

 

Routine ist nicht gleich Routine

Ja, Menschen sind Gewohnheitstiere. Um eine Routine zu etablieren, musst Du sie oft genug durchführen und wiederholen, um sie zu einer Gewohnheit werden zu lassen. All das ist richtig. All das ist wichtig, wenn Du Deine Gewohnheiten ändern willst. Nur was Du tust, ist genauso wichtig. Wenn Deine Routine nicht zu Dir, Deinen Bedürfnissen und Deinem Leben passt, wird Dir die Ausübung der Routine immer schwer fallen.

Egal ob Yoga oder ein anderer Sport. Wir verwenden Zeit und Energie darauf, uns die Gewohnheit anzutrainieren – uns zu disziplieren, die Gewohnheit aufzubauen und beizubehalten. Wir verwenden ebenso Zeit und Energie darauf Gründe zu identifizieren, warum wir die Gewohnheit haben sollten (Ausgeglichenheit, Stressabbau, bessere Figur, weniger Gewicht, …). Was wir tun und wie wir es tun ist oft dagegen weniger der Fokus.

 

 

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine

Ich dachte zum Beispiel lange Zeit, dass meine Yoga-Praxis unbedingt Power Flows umfassen sollte. Ja, sollte bedeutet meistens, dass etwas nicht stimmt. Und genau das war auch der Fall. So schön auch in der Theorie, in der Praxis machen mir Power Flows einfach keinen Spass, was vor allem an den Zeiten liegt, zu denen ich Yoga praktiziere: frühmorgens direkt nach dem Aufwachen und abends vor dem Schlafen.

 

Immer wenn ich denke, ich sollte eine anspruchsvolle, schweißtreibende Routine machen, habe ich besonders große Lust die Yoga-Routine sein zu lassen. Der Zyniker mag geneigt sein zu denken, das liegt an meiner Faulheit. Ich bin zu einem anderen Ergebnis gekommen. Die Wahrheit über meine Yoga-Praxis ist nämlich die: Yoga fühlt sich gut und richtig an, wenn es zwei Dinge für mich tut. 1. meinen Bürostuhl-verkrümmten Körper lockern und dehnen und 2. meine immer aktiven Gedanken beruhigen.

 

Ja, Du hast es erahnt. Power-Vinyasa trifft nicht so ganz diese Bedürfnisse. Yin Yoga dagegen schon. Genauso wie sanfte Flows, die den Fokus auf bewusste Dehnung und Ruhe legen. Wenn ich Lust habe auch ein paar Inversions, aber sonst nichts besonderes.

 

 

 

Du vor allem anderen

 

Das Geheimnis meiner Yoga-Routine ist also das: ich bin mir über meine Bedürfnisse bewusst und akzeptiere sie. Mein Alltag ist voll genug und Yoga soll mir helfen zu entspannen, zu entschleunigen, mich zu erden. Wenn meine Routine das widerspiegelt, freue ich mich darauf – und erreiche genau das, was ich mir davon erhoffe.

Eine Routine zu etablieren oder beizubehalten, die nicht Deinen (wahren) Bedürfnissen entspricht ist dagegen unheimlich schwer. Es wird immer diesen inneren Kampf geben, diese Diskussion, in der Du Dich davon überzeugen willst, eine Routine durchzuführen, auf die Du keine Lust hast. Ein innerer Kampf, dank dem Du Dich nach einiger Zeit wie ein willenloser Verlierer fühlst, der aber auch gar keine Veränderung auf die Reihe kriegt.

Wenn Du auch immer mal wieder mit Deinen Gewohnheiten haderst: wie wäre es mit einer anderen Strategie? Wie wäre es, wenn Du Dir Deine Bedürfnisse bewusst machst, und die Routine danach gestaltest?

 

 

Wie sieht Deine Yoga-Routine aus?

 

Modern Mindful - Wie Du Glück und Zufriedenheit im Hier und Jetzt findest. | modernslow.com

Modern Mindful – Wie Du Glück und Zufriedenheit im Hier und Jetzt findest

Hallo meine Lieben, die lange Osterpause ist vorbei und der Moment, auf den ich die letzten mehr als fünf Monate hingearbeitet habe ist da: heute stelle ich Euch mein Buch Modern Mindful vor. In den letzten Monaten habe ich unheimlich viel Zeit, Energie und Liebe in dieses Herzensprojekt gesteckt und ich bin so unendlich dankbar, dass ich Euch nun das Ergebnis vorstellen kann: Modern Mindful – Wie Du Glück und Zufriedenheit im Hier und Jetzt findest.

 

Wieso eigentlich ein Buch?

Wer nicht Teil der Modern Slow Community ist (dort gab es bereits vorab mehrere Einblicke in das Buch und meinen Weg dorthin) oder mir auf Instagram folgt, ist wahrscheinlich ein bisschen überrascht. Wieso gibt es ein Buch? Warum ein Buch über Achtsamkeit, Glück und Zufriedenheit?

Auf diese Frage gibt es eine kurze und eine lange Antwort. Die kurze Antwort ist die: Weil Achtsamkeit mein Leben so fundamental verändert hat, dass ich dieses Wissen, meinen Weg und meine Methode mir Dir teilen möchte.

Weil ich den tiefen Wunsch und die Hoffnung, habe, dass Dir dieses Buch helfen kann, egal wo Du gerade in Deinem Leben stehst.

Die lange Antwort beginnt vor knapp einem Jahr. Zu dieser Zeit war ich ziemlich gestresst, sehr gestresst, und ganz schön ausgelaugt. Viel von dem Stress kam von meinem vollen, durchgetakteten Alltag – Vollzeitjob, Kind, Haushalt, damals noch meiner ersten Webseite A Hearty Matter und zugleich die Idee für Modern Slow, die ich umsetzen wollte, Sport, Freunde, Familie, … das volle Programm eben. Aber mindestens genauso viel Stress kam von mir, von meinen hohen Ansprüchen an mich selbst. Zusammen war das eine ziemlich toxische Mischung. Stress war in meinem Alltag vorprogrammiert – und mir schon länger gut bekannt. Über die Jahre hatte ich gelernt damit umzugehen – dachte ich zumindest. Bis ich vor knapp einem Jahr an einem Tiefpunkt realisiert habe, dass ich etwas ändern muss. Dass ich mein Leben wirklich ändern muss, wenn ich nicht will, dass sich kleine, alltägliche Planänderungen regelmäßig anfühlen wie eine mittlere Katastrophe.

 

Modern Mindful - Wie Du Glück und Zufriedenheit im Hier und Jetzt findest | modernslow.com

Kleine, große Schritte zu Achtsamkeit und Glück

Nachdem ich diesen Entschluss gefasst hatte, hat sich natürlich mein Leben nicht über Nacht geändert. Aber Stück für Stück habe ich Achtsamkeit mehr in mein Leben gelassen und Stück für Stück hat diese Lebensweise meinen Alltag, mein gesamtes Leben verändert. Komplett und umfassend verändert.

Dabei habe ich äußerlich betrachtet rein gar nichts verändert: gleicher Job, gleiches Vollzeitpensum. Ein Kind, dessen Betreuungsstunden ich nicht erhöht habe. Mann, Freunde, Familie, Haushalt, Modern Slow, Sport. All das ist gleich geblieben. Nicht einmal eine Haushaltshilfe habe ich eingestellt.

Alles, was ich verändert habe ist in mir.

Alles, was ich verändert habe, lässt sich mit einem Wort zusammenfassen: Achtsamkeit.

 

Seit ein paar Monaten kombiniere ich nun auch Achtsamkeit, Dankbarkeit und Schreiben, indem ich jeden Tag, morgens und abends, ein paar Fragen für mich beantworte.

Das Ergebnis überwältigt mich noch immer.

Seit ich damit begonnen habe, bin ich gelassener und glücklicher. Deutlich gelassener und glücklicher. Diese Fragen haben meinen Alltag in einem Ausmaß bereichert, das ich nicht für möglich gehalten hätte.

Ich bin so begeistert, von dem was ich gelernt habe, von dieser so umfassenden Veränderung, dass ich mein Wissen und meine Tagebuchfragen mit Dir teilen möchte. Ich möchte Dir helfen, Achtsamkeit nachhaltig in Dein Leben zu integrieren, damit Du Dich weniger gestresst und dafür glücklicher fühlst.

 

Das Konzept von Modern Mindful

Modern Mindful ist das Ergebnis meiner Suche nach einem Weg, mein Leben bewusster zu gestalten, ohne dabei mein ganzes Leben über den Haufen zu werfen. Genau das ist die Philosophie hinter Modern Slow – es ist meine Philosophie: ich bin der Meinung, dass Du die Lösung für ein achtsames Leben nicht auf einer einsamen Berghütte findest, sondern in Dir selbst – da, wo Du gerade bist.

Ich hoffe, dass Dich Modern Mindful dabei unterstützen wird, ein achtsames Leben zu gestalten – egal, wo Du gerade bist. Egal, ob Du Dich bereits mit Achtsamkeit auseinandergesetzt hast. Egal, ob Du nur etwas von den Ärgernissen des Alltags genervt bist, oder wirklich unter dem Stress in Deinem Leben leidest. Achtsamkeit kann Dir helfen, damit umzugehen, und mehr Glück und Zufriedenheit zu finden.

Aber ganz klar: Achtsamkeit ist keine schnelle Lösung.

Ich halte nichts von Methoden (oder Gesichtscremes), die grandiose Ergebnisse über Nacht versprechen. Genauso wenig möchte ich mit Modern Mindful suggerieren, dass Du nur das Buch kaufen musst, es liest und dann ist alles Friede Freude Eierkuchen.

 

Modern Mindful will Dich unterstützen, etwas zu verändern – aber Du musst selbst aktiv werden. Daher gibt es Modern Mindful ausschließlich als Hardcopy Buch. Modern Mindful ist Dein täglicher Begleiter, der Dir hilft, Deinen Alltag, Tag für Tag, Stück für Stück, achtsamer zu gestalten.

 

Modern Mindful enthält die wesentlichen Konzepte, die mir geholfen haben, es enthält meine persönlichen Erfahrungen, Übungen und ein Tagebuch für 100 Tage. Modern Mindful ist Wissens- und Inspirationsquelle, Arbeits- und Tagebuch in einem. Ich möchte Dich ermutigen, nicht nur das Buch, sondern auch einen Stift in die Hand zu nehmen und dabei tatsächlich ins Handeln, ins Verändern, zu kommen.

Modern Mindful enthält ein Achtsamkeitstagebuch für 100 Tage. | modernslow.com

Ein Blick in Modern Mindful

Modern Mindful hat insgesamt 280 Seiten und besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil stelle ich Dir das Konzept der Achtsamkeit vor, zeige Dir warum Achtsamkeit so entscheidend für Deine Zufriedenheit ist und wie Du Achtsamkeit in Dein Leben nachhaltig integrieren kannst. In diesem Teil warten 11 Übungen auf Dich, die Dir helfen, Deine Gedanken und Dein Handeln zu hinterfragen, um zu verstehen, wie Dein Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit aussehen kann.

Inhalt von Modern Mindful | modernslow.com

Selbstreflektion ist ein wesentlicher Bestandteil von Modern Mindful. Je mehr Du Dich selbst verstehst, desto mehr kannst Du an Dir und Deinem Leben arbeiten. Das Ziel ist dabei wortwörtlich Selbstverständnis – entwickle Verständnis für Dich und Deine Gedanken. Höre hin, nimm Deine Gedanken an und versuche negative Gedankenschleifen Stück für Stück aufzulösen. Das ist ein ganzes Stück Arbeit, aber es ist all die Mühen wert.

 

Der zweite Teil von Modern Mindful ist ein Achtsamkeitstagebuch für 100 Tage, das Dir hilft Dein Leben Tag für Tag, Stück für Stück, achtsamer zu gestalten. Das Tagebuch enthält ein paar Fragen für morgens und abends und unterstützt Dich so, Dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen – um zu reflektieren, um Dich Dir selbst zuzuwenden, um dankbar zu sein. Es sind genau die Fragen, die ich seit Monaten selbst täglich für mich beantworte.

Wenn ich jetzt daran denke, wie ich mich vor knapp einem Jahr gefühlt habe, dann fühlt sich dieses Leben Lichtjahre entfernt an. Nicht weil es so lange her ist – was ist schon ein Jahr – sondern weil ich mich nicht anders fühlen könnte. Wenn ich eine derartige Veränderung in meinem Leben erreichen kann, dann kannst Du das auch!

Modern Mindful – Wie Du Glück und Zufriedenheit im Hier und Jetzt findest ist jetzt verfügbar im Buchhandel.

Hier findest Du weitere Informationen, Erfahrungsberichte, usw.

Alles Liebe

Katharina

Eine Abendroutine hilft mit dem Tag abzuschließen. | modernslow.com

Warum Du (und ich!) eine Abendroutine haben sollten

Eine Morgenroutine zu etablieren, hat meinen Alltag unheimlich entspannt – und gleichzeitig meine Produktivität und Konzentration enorm gesteigert. Es gibt viele Gründe, die nahelegen, den Tag auch mit einer Abendroutine zu beenden. In diesem Beitrag stelle ich Dir diese Gründe für eine Abendroutine vor. Du erfährst auch, warum es mir bisher schwer fiel eine Abendroutine einzuhalten und mit welchen Strategien ich arbeite um nachhaltig eine Abendroutine einzuführen.

Gründe für eine Abendroutine

Die wohl größten Vorteile einer Abendroutine sind, dass wir leichter einschlafen und besser und erholsamer Schlafen. Warum beides erstrebenswert ist muss ich nicht erklären oder? So viel sei gesagt, ein erholsamer Schlaf ist unheimlich wichtig für unser Wohlbefinden, für unsere Konzentration und unsere Produktivität. Ähnlich wie bei der Morgenroutine tut uns (und unserem Gehirn) der routinierte Ablauf des Abends gut. Wir wissen genau was auf uns zukommt und müssen keine bewussten Entscheidungen mehr treffen. Die Routine ermöglicht es uns achtsam den Tag zu beenden. Unser Geist kommt zur Ruhe und wir entspannen uns – ideale Voraussetzungen, um gut einzuschlafen.

 

Wie könnte deine Abendroutine aussehen?

Eine Abendroutine kann all das umfassen, was Dir gut tut. Einzige Voraussetzung ist, dass es Dir wirklich hilft zur Ruhe zu kommen. Bewegung tut und gut und hilft, dass wir abends gut einschlafen können. Aber ein anstrengendes Workout kurz vor dem ins Bett gehen ist eher nicht geeignet, da das das Einschlafen oft schwieriger macht. Stattdessen empfiehlt sich eine entspannende Yoga-Sequenz oder eine kurze Meditation. Auch schön: ein gutes Buch lesen – so lange es Dich nicht dazu verleitet länger wach zu bleiben als Du eigentlich wolltest…

Ebenfalls wichtig: kein Smartphone. Das blaue Licht aktiviert unser Gehirn und inhibiert die Melatonin-Ausschüttung (das Hormon, das uns schläfrig macht) – also etwas, was wir gerade am Abend nicht wollen. Zudem: ähnlich wie bei der Morgenroutine tut es uns und unserem Geist gut, wenn wir ohne äußere Einflüsse den Tag beenden können – ohne Nachrichten, ohne Likes, ohne soziale Vergleiche.

Eine Abendroutine hilft Dir den Tag achtsam und entspannt zu beenden. | modernslow.com

Warum ich Schwierigkeiten hatte eine Abendroutine zu etablieren

In meinem Kopf weiß ich, wie gut eine Abendroutine wäre, und doch habe ich lange Zeit damit gekämpft eine Abendroutine wirklich nachhaltig einzuführen. Die Abendstunden sind meine Zeit. Abgesehen von der einen Stunde am Morgen, die mit Yoga und Schreiben gefüllt ist, sind die Stunden nachdem mein Sohn ins Bett gegangen ist, meine Freizeit. Egal ob Zeit mit meinem Mann, Zeit für Modern Slow, Zeit für mich oder – wenn auch sehr eingeschränkt – Hausarbeit, all das findet in diesem Zeitfenster statt. Und ja, das fühlt sich oft einfach viel zu kurz an! Da fällt es schwer, Zeit freizuschaufeln, um eine Abendroutine durchzuführen – noch dazu, wenn ich weiß, dass ich nicht zu spät ins Bett gehen sollte, um mein Schlafpensum zu bekommen.

Meine Strategien und Tricks

Mein Helferlein: mein Smartphone

Ja, paradoxerweise hilft mir mein Smartphone dabei eine Abendroutine einzuhalten. Mein iPhone hat eine tolle Funktion, die mir unheimlich hilft bei der Abendroutine (liebe Android-User: wenn es so etwas bei Euch auch gibt, kommentiert gerne oder schreibt mir eine Nachricht, dann füge ich diese Info in diesen Beitrag hinzu). Das Tool heißt Schlafenszeit und ist bei der Wecker/Uhr Funktion zu finden. Du kannst einstellen, von wann bis wann Du schlafen willst, und Dein iPhone erinnert Dich x Minuten vorher (und stellt automatisch einen Wecker). Genial. Mir war vorher gar nicht bewusst, an wie vielen Tagen ich die Uhr nicht im Blick hatte und deshalb zu spät ins Bett kam (und die Abendroutine aus Zeitgründen gestrichen habe). Dank dieses kleinen Tools werde ich nun rechtzeitig an meine Schlafenszeit erinnert. Bin ich immer im Bett, wenn ich es auch sein möchte? Nein, bei weitem nicht. Aber im Schnitt schaffe ich es deutlich früher ins Bett, und das ist immerhin etwas.

 

Mehr Zeit einplanen als nötig

Meine Schlafenzeit-Erinnerung kommt 30 Minuten bevor ich im Bett sein will. Das ist viel länger als ich für meine aktuelle Abendroutine benötige. Aber ich habe festgestellt, dass mich ein kürzeres Zeitfenster schlicht und einfach nervt. Eben weil mir die Abendstunden so wichtig sind, möchte ich mich nicht durch meine Abendroutine gegängelt oder gestresst fühlen. Außerdem ist das auch der Hinweis, dass ich spätestens ab diesem Signal nicht mehr auf Social Media unterwegs bin.

 

Schreiben als Teil der Abendroutine. | modernslow.com

Weniger ist mehr – gerade wenns schwer fällt

Meine aktuelle Abendroutine ist das absolute Minimum und dauert nur ein paar Minuten. Nachdem ich im Bad war, setze ich mich kurz ins Bett und schreibe ein paar Zeilen. Wenn ich das Gefühl habe, dass meine Gedanken besonders unruhig sind, meditiere ich kurz. Wenn ich mich besonders verspannt fühle, mache ich noch ein paar sanfte Yogaübungen im Bett. Und dann Licht aus und gute Nacht – denn meistens bin ich zu diesem Zeitpunkt einfach nur müde (ich stehe ja um 5.00 Uhr auf…). Yoga finde ich einen tollen Bestandteil einer Abendroutine, aber für mich war es bisher nicht umsetzbar, Yoga in die Routine zu integrieren. Wenn ich abends Yoga mache, dann direkt nachdem mein Sohn im Bett ist, bevor ich zu meinem eigentlichen Abendprogramm übergehe.

Meine Abendroutine ist sehr kurz und einfach gehalten. Dennoch spüre ich wie sehr es mir gut tut, dass die letzten Minuten vor dem Schlafen immer gleich ablaufen. Wenn auch Du bisher Schwierigkeiten hattest, eine Abendroutine zu etablieren, kann ich Dir nur empfehlen klein anzufangen (wiederum: don’t let the perfect be the enemy of the good).

 

Hast Du eine Abendroutine?

Gehst Du auch immer später ins Bett als Du willst (oder solltest)?

Wie sähe Dein perfekter Abend aus?

yin-yoga

Einfach mal loslassen: Mit Yin Yoga

Seit ich vor ein paar Monaten Yin Yoga entdeckt habe, bin ich vollkommen begeistert von dieser Art Yoga zu praktizieren. Die Ruhe dieser Praxis ist oft genau das richtige, um abends nach einem vollen Tag wieder in Einklang zu kommen. Auch morgens starte mit meiner täglichen Yoga-Routine gerne sanft in den Tag – und Yin Yoga ermöglicht mir genau das: den Körper und Geist sanft und achtsam wecken. Daher freut es mich umso mehr, dass die liebe Eva von Flow&Glow Euch heute Yin Yoga etwas genauer vorstellen wird.

 

Hallo ihr Lieben, ich bin Eva von Flow&Glow. Als begeisterte Leserin von Katharinas schönem Blog, freue ich mich, euch hier über eines meiner Lieblingsthemen berichten zu dürfen: das Yin Yoga. Dieser sanfte und sehr wirkungsvolle Yogastil hat mein Herz erobert. Warum, das könnt ihr gleich lesen. Zuerst möchte ich euch kurz erzählen, wo ihr mich ansonsten findet. Wenn ich nicht für Katharina schreibe (was ich heute auch zum ersten Mal tue), dann , kümmere mich um meine zwei Kinder, unterrichte Yoga  (in Neckargemünd bei Heidelberg) oder schreibe für meinen Blog Flow & Glow. Vielleicht kennt ihr meinen Blog ja schon. Wenn nicht, dann schaut doch mal vorbei. Auf Flow& Glow schreibe ich über Yoga, Meditation und alles was glücklich macht. Da ich mich pflanzenbasiert ernähre und viel in der Küche experimentiere, blogge ich auch viele leckere Rezepte.

 

Aber jetzt erzähle ich euch etwas über das Loslassen mit Yin Yoga und warum ich diesen Yogastil so liebe. 

Einfach mal loslassen: Mit Yin Yoga

Yin und Yang, Ruhe und Aktivität. Beides existiert immer zusammen. Meist haben wir viel Yang in unserem Leben, viel Bewegung, Schnelligkeit und Aktivität. Wir rasen morgens zum Arbeiten, holen gleich im Anschluss unsere Kinder vom Kindergarten ab oder rennen ins Fitnessstudio oder zu einer Freizeitverabredung… Oder oder oder… Zuhause warten dann Post und Haushalt bevor wir erschöpft ins Bett sinken können.

Unser Alltag ist sehr Yang bestimmt, er ist schnell, aktiv und durch viele Ereignisse geprägt. Wir sind ständig in Bewegung. Das ist schön, wenn wir zum Ausgleich auch etwas Yin haben: Ruhe, Ausgeglichenheit und Erdung.

 

Yin Yoga bietet hier eine wunderbare Ergänzung zum Yang in unserem Leben.

Es ist ein sehr sanfter Yogastil, der ein immer tieferes Loslassen ermöglicht. Yin Yoga ist Yoga für die Seele. Und gerade, wenn der Alltag sehr bewegt ist, ist es wichtig, immer wieder die eigene Mitte zu finden, in sich hinein zu hören und zur Ruhe zu kommen. Die sanfte Yin-Praxis entspannt und stärkt den ganzen Körper und ist dabei sehr kraftvoll in der Wirkung.

yin-yoga

 Wie Yin Yoga funktioniert?

Die meisten Yogastile sind mit Kraft, also Yang, verbunden. Sie setzen auf den Wechsel von An- und Entspannung der durch Muskeleinsatz erreicht wird. Yin Yoga ist eine passive Praxis ohne Kraft. Die einzelnen Yogastellungen (Asanas) werden ohne Muskelanspannung – passiv – eingenommen und dafür aber lange gehalten. Du darfst komplett loslassen. Durch diese Passivität werden die tiefen Schichten des Körpers, das Bindegewebe und die Faszien angesprochen. Diese würden durch aktivere Yogastile oder auch Sport so nicht erreicht werden. Auch der Energiefluss in unserem Körper wird durch das lange passive Halten harmonisiert und unsere Selbstheilungskräfte aktiviert.

 

Einfach mal loslassen: Mit Yin Yoga

 

Wie Yin Yoga geübt wird?

Yin Yoga wird kalt geübt, d.h. ohne sich vorher aufzuwärmen. So werden die tiefen Schichten im Körper erreicht.

Die Stellungen werden passiv, d.h. ohne Muskelkraft eingenommen und gehalten. Es wird auch nicht muskulär nachgezogen, der Körper sinkt von alleine tiefer in die Stellungen hinein. Es gibt kein Alignment (exakte Ausrichtung) wie im klassischen Yoga. Die Übungen können so angepasst werden, wie sie sich gut anfühlen. Jede Asana wird drei bis fünf Minuten gehalten, Fortgeschrittene können auch länger halten.

Die Dehnung in den einzelnen Stellungen sollte angenehm sein, so dass man ganz loslassen und innerlich still werden kann. Zur Unterstützung können Hilfsmittel wie Kissen, Decken oder auch Bolster nützlich sein.

Nach jeder Asana wird nachgespürt und auf den Energiefluss im Körper geachtet.

 

Was  mir am Yin Yoga besonders gut gefällt?

Mir gefällt die Freiheit im Yin Yoga. Dadurch, dass es kein richtig oder falsch gibt, ist alles offen und der Körper kann selbst in seine Asana hineinfinden.

Das ist unglaublich entspannend und hilft beim Loslassen. Auch wird so der eigene Yogalehrer in uns geschult, das eigene Erspüren unseres Körpers und mit der Zeit auch der tieferen Zusammenhänge in uns, der Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele.

Wenn wir dies an uns wahrnehmen und verstehen, dann hilft uns das auch zu mehr Achtsamkeit und Harmonie in allen anderen Bereichen unseres Lebens.

Und wenn wir das Loslassen auf der Matte üben, so gelingt uns dies auch immer mehr in unserem Alltag.

 

Wenn du dich für Yoga interessierst, so findest du auf Flow & Glow noch viel mehr zu diesem Thema, z.B. 5 Tipps für Yogaanfänger, Sitzhaltungen für Yoga und Meditation oder auch wie Sport und Yoga zusammen passen. Und alle die sich sowohl für Yoga als auch Ernährung interessieren, können mal in Sind denn alle Yogis Veganer oder auch Ernährung aus yogischer Sicht reinpiken.

Viele vegane und vollwertige Rezepte wie z.B. für ein leckeres Kurkuma Porridge, meine liebste Thai-Suppe mit rotem Curry oder köstliche Vegane Bounty Happen  findest du ebenfalls auf meinem Blog.

Lerne loszulassen mit Yin Yoga. | modernslow.com

Vielen Dank liebe Katharina, dass ich heute auf deinen Seiten über Yin Yoga berichten durfte. Mir hat es viel Spaß gemacht.

Namsté und liebe Grüße an die gesamt Modern Slow Community

Eure Eva

 

In diesem Beitrag findest Du meine liebsten frei zugänglichen Yoga-Sequenzen, die ich gerne Abends oder wann immer ich mir eine Auszeit gönnen möchte, praktiziere. | modernslow.com

Meine Top 5 Yoga-Sequenzen zur Entspannung

Seit ich mehr auf einen bewussten Lebensstil achte, ist mir klar geworden, wie wichtig es ist ausreichend Ruhepausen in meinen Tagesablauf zu integrieren. Yoga ist für mich eine tolle Möglichkeit mir diese Ruhepausen zu geben. Die Dehnung während der Yogaübungen tut dem Körper gut und beruhigt zugleich den Geist. In diesem Beitrag findest Du meine liebsten frei zugänglichen Yoga-Sequenzen, die ich gerne Abends oder wann immer ich mir eine Auszeit gönnen möchte, praktiziere.

Sanftes Abend Yoga

Diese Routine mache ich wirklich unheimlich gerne. Langsame und länger gehaltene Dehnungen, eine kurze Meditation um den Tag abzuschließen und eine bewusste Atemübung am Ende (vor der ich manchmal schon eingeschlafen bin…) machen diese Sequenz zu einer tollen Routine um den Tag abzuschließen.

Yin Yoga zum Einschlafen

Yin Yoga, das lange und bewusste halten der Asanas, ist für mich eine hervorragende Form des Yoga um mich tief zu entspannen. Durch das lange Halten der Übungen kommt man toll zur Ruhe. Gleichzeitig fühlt man sich danach unheimlich wohl in seinem Körper da die lang gehaltene Dehnung unseren verkürzten Sehnen und Muskeln unheimlich guttut. Diese Sequenz wirkt unheimlich beruhigend und ist damit hervorragend geeignet um den Abend ausklingen zu lassen.

Entspannung und Selbstliebe

Diese Routine ist vom Yin Yoga inspiriert und mit meditationsähnlichen Gedankenanstößen versehen. Eine schöne Kombination, die ich so noch nicht gefunden habe. Lang gehaltene Übungen und eine beruhigende Anleitung wirken tiefenentspannend. Für mich persönlich keine Sequenz, die ich direkt vor dem Einschlafen machen würde, dafür sind die beiden oberen Sequenzen meiner Meinung nach besser geeignet. Aber eine tolle Sequenz für die Entspannung zwischendurch oder am früheren Abend.

Yin Yoga – Muskeln entspannen, Faszien dehnen

Eine weitere Yin Yoga Sequenz – für mich einfach eine tolle Art meinen Körper und meinen Geist zu lockern und zu entspannen. Eine ruhige, reduziert angeleitete Sequenz mit mehreren Pausen der Stille. Die Drehhaltungen sind genau richtig nach einem Tag vor dem Computer.

Yoga Entspannung für den unteren Rücken

Gerade im unteren Rücken merke ich Verspannungen recht häufig, da die Kombination aus Arbeiten im Büro und Tragen eines 12-kg Kleinkindes diesen Bereich meines Rückens ganz ordentlich strapaziert. Diese Sequenz zielt genau darauf ab und hilft mir diesen Bereich zu lockern und mich ganz bewusst um diesen überanstrengten Teil meines Körpers zu kümmern. Mit einem gestärkten Rücken ist man auch gleich viel entspannter! 

 

Viel Spass und Entspannung mit diesen Yoga Sequenzen!

 In diesem Beitrag findest Du meine liebsten frei zugänglichen Yoga-Sequenzen, die ich gerne Abends oder wann immer ich mir eine Auszeit gönnen möchte, praktiziere. | modernslow.com